Uta Hoffmann

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Ich arbeite seit 25 Jahren im KH St. Joseph-Stift. Am 04.03.1991 wurde unsere Tochter Julia H. im St. Joseph-Stift geboren. Am 3. 3. kam ich abends mit Blasensprung in die Klinik, wurde auf der Entbindungsstation aufgenommen. Die Geburt wollte noch nicht so recht in Gang kommen, deshalb wurde mein Mann wieder gegen 22 Uhr heimgeschickt. Er sollte dann am nächsten Morgen gegen 6 Uhr zur Einleitung der Geburt wieder da sein. Die Zeit, wo Männer mit in den Kreißsaal durften, war angebrochen. Mein Mann hatte sich bis dahin noch nicht so recht entscheiden können, ob er das wollte oder nicht. So gegen 23 Uhr begannen dann doch die Wehen. Ein Telefon  hatten wir noch nicht zuhause. Was tun? Hebamme Eva-Maria Bittner war meine betreuende Hebamme. Da sie mich als Personal kannte, setzte sie sich kurzerhand in ihren Trabi und klingelte in Striesen meinen Mann heraus und sagte ihm, die Geburt geht los und sie hole ihn jetzt ab. Da gab es keine Widerrede und kurze Zeit später war er an meiner Seite im Kreißsaal. Ein paar Stunden später kam unsere Tochter gesund auf die Welt.

Danke nochmal für diesen individuellen Service. So etwas war damals noch möglich aber auch nur im KH St. Joseph-Stift.

Uta Hoffmann, Krankenschwester


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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