Thomas Muschalek

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Es war vielleicht 1994 oder 1995. In Vorbereitung des Neubaus des Provinzhauses (es ging damals, glaube ich, um die Umverlegung einer Fernwärmeleitung) hatte ich mit dem damaligen technischen Leiter, Herbert Löffler, einen Termin vereinbart und meldete mich an der Pforte bei einer Ordensschwester an. Ich sagte einen Namen und mein Anliegen. Sie fragte mich: “Muschalek aus Pirna?” Ich antwortete: “Ich nicht, aber mein Vater hat in Pirna gelebt. Ich bin aber hier geboren.” Darauf legt sie den Kopf zur Seite und musterte mich und gibt mir Recht: “Das könnte sein.” Gerade so als könne sie sich an alle Neugeborenen erinnern.

Unsere Firma konnte dann die Heizung für das Provinzhaus einbauen und ich wurde dafür der Projektleiter. In meinem Beruf habe ich immer gern fürs St. Joseph-Stift gearbeitet, weil  trotz Stress immer fair und mit Respekt gehandelt wurde. Jetzt verfolge ich Pressemitteilungen über mein “Geburtshaus” und freue mich über jede gute Nachricht. Zum 120. Geburtstag gratuliere ich recht herzlich und bedanke mich recht herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das St. Joseph-Stift zu einem der besten Krankenhäuser  Deutschlands machen.

Thomas Muschalek , Ingenieur aus Dresden


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

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