Susann Rost

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Ich selber wurde nicht im St. Joseph-Stift geboren – aber meine beiden Söhne. Mein Großer wurde im Juni 1988 geboren. Damals gab es zwei Kreißsäle, wovon einer ein Bett hatte und der zweite 3 Betten, die nur mit einer spanischen Wand abgetrennt waren. Wir lagen zu fünft im Zimmer, die Kinder wurden nur zum Stillen gebracht – ansonsten lagen sie im Säuglingszimmer in blauen Babywannen (als Bett). Ich erinnere mich noch an den Babywagen mit dem die Babys verteilt wurden. Damals waren im Babyzimmer noch vorwiegend die Ordensschwestern tätig (z.B. Schwester Vita). Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass die Ordensschwestern dienstags auf dem Flur gesungen haben. Als mein Kleiner im Februar 2002 geboren wurde war schon sehr vieles anders. Es gab nur noch Einzel-Geburtszimmer, die rein optisch mit dem früheren Kreißsaal nichts mehr zu tun hatten. Auch gab es nur noch 3-Bett-Zimmer. Ich fand beide Geburten für ihre Zeit schön. Das eigentlich Wichtigste was ich hier erzählen wollte: sowohl mein Großer (1988) als auch mein Kleiner (2002) wurden von der gleichen Hebamme entbunden – Frau Doris Kopp. Ich habe mich beide Male dort total wohl gefühlt – und ich glaube nicht nur ich!!!

Susann Rost


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

Sind Sie auch geboren im<br/> St. Joseph-Stift?

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