Sabine Müller

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Mein Sohn Martin erblickte am 21.12.1987 im St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Zu dieser Zeit musste man sich schon früh zeitig einen Platz für die Entbindung reservieren. Das Haus hatte schon damals einen sehr guten Ruf und es war bekannt, dass man dort in guten Händen ist. Wir wohnten damals gleich in der Nähe vom Stift. So konnten wir am 21.12.87,  5.00 Uhr in der Frühe zur Entbindung laufen. Die Fruchtblase war geplatzt aber die Wehen ließen auf sich warten. Deshalb wurde ich nach allen notwendigen Vorbereitungen mit anderen, kurz vor der Entbindung stehenden Frauen auf den langen Gang zum Laufen geschickt, damit die Wehen endlich einsetzten. Leider waren die Wehen zu schwach und nach etwa 12 Stunden wurde mein Sohn per Zangengeburt auf die Welt geholt. Ich erinnere mich an einen kleinen Vorraum, wo Untersuchungen und Vorbereitungen gemacht wurden und dahinter war der Kreißsaal mit 3 Betten. Später lag ich mit 5 Frauen in einem Zimmer. Die Kinder waren natürlich in einem separaten Saal und wurden nur zum Stillen gebracht. Da mein Sohn kurz vor Weihnachten auf die Welt wollte, verbrachten wir auch Weihnachten im Krankenhaus. Ich wurde erst am 27.12. 87 entlassen. Alle Schwestern waren äußerst nett und freundlich und um das Wohl der Kinder und Mütter bedacht. Auch der Pfarrer besuchte jede Frau am Bett und hatte für jede liebe Worte. Leider erinnere ich mich an keinen konkreten Namen.
Mein Sohn ist heute 27 Jahre und studiert an der TU Dresden.

Sabine Müller, Sekretärin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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