Louis Felizian Stummer

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10 Tage nach dem errechneten Termin, mehreren Akupunktursitzungen, einem Wehencocktail und viel gutem Zureden, kamen wir am 18.10.2013 zur Geburtseinleitung ins Stift. Total verheult, aus Angst vor einem Notkaiserschnitt fragte die Hebamme am Eingang zum Kreißsaal, ob Mama Heuschnupfen hätte. Nach 2-maligem Gel und vielen Spaziergängen, machte ich mich am Freitagabend pünktlich zur Primetime um 19 Uhr auf den Weg. Als die Wehen heftiger wurden, waren alle Kreißsäle belegt. Wir veratmeten auf Station. Als wir in den Kreißsaal durften, wurden wir erstmal verwechselt. Aber das war zu diesem Zeitpunkt schon egal. Trotzdem dauerte es noch bis in die Morgenstunden des 19.10., bis ich das Licht des St. Joseph-Stifts erblickte. Besonders toll waren die Betreuung durch die Hebammen und der nächtliche Snack im Kreißsaal für meine Eltern, während ich in Mamas Armen kuscheln durfte. Sehr angenehm empfand meine Mama auch, dass sie noch vor der Verlegung auf die Station duschen durfte. Sie fühlte sich nach der anstrengenden Geburt wie ein neuer Mensch. Lustig war, dass in einem stillfreundlichen Krankenhaus an einem Tag zwischen Linseneintopf und gebrühten Nudeln mit Blumenkohl und Brokkoli gewählt werden konnte. Trotzdem waren wir sehr zufrieden im St. Joseph-Stift und empfehlen ihn gerne weiter.

Louis Felizian Stummer und Mama


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken

Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

Sind Sie auch geboren im<br/> St. Joseph-Stift?

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