Joachim Seltmann

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Meine Frau hat den Artikel im Wochenkurier gesehen und mich daraufhin darauf hingewiesen, dass ich mich doch melden könnte.

Erinnerungen habe ich an meine Geburt keine, ich weiß nur, dass ich im April 1936 im St. Joseph-Stift geboren wurde. Erst 1932 war das St. Joseph-Stift nach einem Umbau und vor allem Anbau auf der Wintergartenstraße 15/17 feierlich eingeweiht worden. Als Dresden neun Jahre später durch die Bombenangriffe zerstört wurde, kam ich bei meiner Oma im Witwen-Stift in Kreischa unter.

In das St. Joseph-Stift selbst führte mich nur noch einmal eine traurige Angelegenheit: 1971 verstarb hier meine Schwester Irmgard Schmidt. Die Therapie meiner Parkinson-Erkrankung führt mich seit 2004 außerdem zweimal wöchentlich an den Fetscherplatz – weshalb ich zumindest räumlich noch manchmal das St. Joseph-Stift und damit meine Geburtsstätte erblicke.

Joachim Seltmann, Ing. für Holztechnologie, jetzt Rentner


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken

Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

Sind Sie auch geboren im<br/> St. Joseph-Stift?

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