Indira Poller, geb. Rockstroh

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Als ich geboren wurde, war meine Mutter völlig überrascht, denn ich sollte eigentlich ein Junge werden und Maik heißen. Als das dann nicht so war, sollte ich den Namen Indra bekommen, aber das wurde abgelehnt, da dieser Name nicht in der DDR zulässig war. Der Vorschlag der Schwestern, mich doch Indira zu nennen, wurde dann angenommen. Meine Mutter erzählte mir dann, dass als sie auf der Station lag und die Babys wieder zu ihren Müttern gebracht wurden, sie gefragt wurde, wie denn ihr Kind heißen würde…ihr fiel mein Name nicht mehr ein. Ich sollte ja ein Maik werden oder eine Indra. Das Ende der Geschichte ist: als ich dann selber das erste Mal zum Frauenarzt gegangen bin, war das der Arzt, der mich damals als Arzt im Praktikum entbunden hatte. Er konnte sich an mich erinnern wegen des Namens.

Indira Poller, Köchin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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