Heidi Rannig

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Meine Kinder sind im KH St. Joseph-Stift geboren. Die erste Geburt war fast eine Sensation, denn ich bekam Zwillinge und wusste es nicht vorher. Ultraschall gab es 1973 noch nicht. Selbst die Hebamme, Schwester Gisela und der diensthabende Arzt Dr. Berchtig waren sich uneinig. Der errechnete Geburtstermin war der 6. Februar, geboren wurden meine Töchter Ricarda und Claudia am 4. Februar. Ricarda wurde 1.30 Uhr, Claudia 1.35 Uhr geboren. Beide waren 50 cm “lang” und wogen 3000 g. Und das war die Sensation. Immer wieder bekam ich gesagt, dass erstens Zwillinge meist viel eher als zum errechneten Termin geboren werden und zweitens viel kleiner und leichter sind. Ich musste zwei Wochen im KH bleiben und war quasi während dieser Zeit DAS Gespräch Nr. 1. Fand ich damals sehr lustig. Mein Sohn Stefan erblickte am 25.07.1979 ebenfalls im St. Joseph-Stift das Licht der Welt.

Und zwei meiner Enkel (ich habe sechs) wurden ebenfalls dort geboren. Mein ältester Enkel Benjamin am 25.03.1994 und der zweitälteste Maxim am 04.05.2000. Ich glaube mich zu erinnern, dass mir “meine ” Hebamme Schwester Gisela einmal über dem Weg lief, als ich der Mutti meines Enkels Maxim kurz vor seiner Geburt gewissermaßen beistand und das Händchen hielt. Schwester Gisela erinnerte sich nach so langer Zeit nicht mehr an mich, aber die “Sensations”-Geburt meiner Mädchen war ihr noch im Gedächtnis. Übrigens, Benjamin ist der Sohn von Claudia und Maxim der Sohn von Stefan. Das ist meine Geschichte zu “Geboren im St. Joseph-Stift”.

Heidi Rannig, Rentnerin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

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