Dagmar Möbius

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Das St. Joseph-Stift ist unser Familien-Krankenhaus. Wie im wahren Leben sind Freud und Leid in Erinnerung an das Haus eng miteinander verbunden. Im Dezember 1965 erblickte ich (links) mit Hilfe der Hebamme Frau Wetzke das Licht der Welt – ein Arzt war zu dieser Zeit nicht im Amt. Zwei Jahre später wurde hier meine Schwester Gudrun (rechts) geboren. Neffe Johann und Nichte Annelene kamen 1996 bzw. 2001 im St.-Joseph-Stift zur Welt. Familienangehörige und Freunde besuchte ich nach Operationen. Meine Oma Suse verstarb leider in der Klinik. Später arbeitete ich sogar für ein paar Monate auf dem Gelände des Krankenhauses. Auch einige journalistische Texte, in denen ich diverse Abteilungen und Mitarbeiter vorstellen durfte, entstanden hier. Heute lebe ich nicht mehr in Dresden. Ein St.-Joseph-Stift mit seiner besonderen Atmosphäre, bei der sich jeder Patient ernst genommen fühlt, wünschte ich mir als Gesundheitsjournalistin an vielen Orten.

Dagmar Möbius, Journalistin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken

Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

Sind Sie auch geboren im<br/> St. Joseph-Stift?

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