Bianca Jeltsch

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Als ich im Mai 1968 im St. Joseph-Stift zur Welt kam, stand es um mich und meine Mama ziemlich schlecht. Beinahe hätten wir die Geburt nicht überlebt, aber die Ärzte haben die Gefahr erkannt und uns beiden zum Leben verholfen. Der damalige Doktor Flach wurde extra aus seinem Urlaub für die schwere OP herein berufen. Drei lange Wochen lag meine Mama in Ihrem Krankenhaus und wurde bestens betreut. Sie hat die Ordensschwestern noch in bester Erinnerung, die ebenfalls einen großen Anteil an der Genesung hatten. Mein Bruder Thomas wurde dann im Juni 1972 unter weniger dramatischen Umständen geboren.

Neunzehn Jahre später (04.12.87) entband ich meine Tochter Claudia, was ich drei Jahre später (15.12.90) mit meiner Tochter Patricia wiederholte. 1987 waren die Brustschwestern nicht zimperlich und bearbeiteten die Brust bei Entzündungen kräftig, was den Milchfluss positiv beeinflusst hat. Diese Schmerzen …. Außerdem bekam man nach der Geburt ein mit Windeln umwickeltes Bügeleisen auf den Bauch, was diesen stark “schrumpfen” ließ. Dieses Verfahren gab es drei Jahre später nicht mehr.

Ich habe mich aber immer gut aufgehoben gefühlt.
Weiterhin viele gesunde Babys und herzliche Glückwünsche zum Jubiläum.

Bianca Jeltsch, Buchhalterin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

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