Bärbel Bormann

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Im Januar 1940 wurde ich im St. Joseph-Stift geboren. Es war eine Risikoschwangerschaft. Meine Mutti war schwer herzkrank und sollte kein Kind zur Welt bringen. Das St. Joseph-Stift hatte einen sehr guten Ruf und sie entschied sich, dort zu entbinden. Als ich 8 Jahre alt war, verstarb meine Mutti – ich wurde gerade eingeschult.
Von meiner Geburt weiß ich leider gar nichts. Keine Uhrzeit der Geburt, kein Geburtsgewicht und keine Größe. Auf alten Fotos sehe ich nur, dass ich vermutlich erst mit ca. 3 Jahren richtige Haare bekommen habe. Bis dahin hatte ich nur blonde “Muzeln” – es sah aus, als hätte ich Glatze! Es gibt auch ein Foto mit Dirndl-Kleidchen und (vermeintlicher!) Glatze.

Ich verließ Dresden nie. Ich erlernte den Beruf der Maurerin und baute z.B. an der Ostseite des Altmarkts mit. Es erfolgte später eine Ausbildung zur Bauzeichnerin und ein Studium zur Bau-Ingenieurin. In diesem Beruf arbeitete ich bis zum Renteneintritt.
In der jetzt vorhandenen Freizeit widme ich mich der Hobby-Malerei.
Meine beiden Kinder wurden im Diakonissenkrankenhaus geboren. Der zuständige Gynäkologe betreute damals die Frauen meines Betriebes.

Mit freundlichen Grüßen

Bärbel Bormann, Rentnerin


Gedanken und Ideen zum Jubiläum im St. Joseph-Stift.

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Sind Sie auch geboren im
St. Joseph-Stift?

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